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ISSN 1612-7331
21.11.2013 - Nr. 1465
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Die Geschichte der Juden Belgiens



Eine Dauerausstellung als Spannungsfeld

[DER STANDARD (Österreich)]
Von Thomas Trenkler | Um 600.000 Euro wurde die neue Dauerausstellung des Jüdischen Museums der Stadt Wien realisiert: Sie trägt den Titel "Unsere Stadt!"... 

Jüdisches Pflegeheim in Halle geplant



Von Silvia Zöller | Ältere Menschen machen fast ein Drittel der Mitglieder der Gemeinde in Halle aus. Aus diesem Grund soll ein landesweiter jüdischer Wohlfahrts-Verein soll gegründet werden. Der Verein will ein bislang im Land einzigartiges Haus eröffnen... 

Dialog über Tabuthemen wagen



Von Valerie Wendenburg | Ende November findet erneut der Lerntag Jom Ijun in der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich statt. In 
diesem Jahr begeben sich die Organisatorinnen auf neues Terrain... 

Mit Spannung erwartet

[JÜDISCHE ALLGEMEINE WOCHENZEITUNG]
Von Heide Sobotka | Rund 700 Teilnehmer zu Gast beim Gemeindetag des Zentralrats ... 

Jugendlich bis ins hohe Alter



Von Nicole Dreyfus | Der sozialistisch-zionistische Jugendbund Haschomer Hatzair feiert weltweit sein 100-jähriges Bestehen. 
In der Schweiz hat die Bewegung vor genau 80 Jahren Fuss gefasst... 

Sterben New Yorks Delis aus?

[NEWS über UNS (Österreich)]
Von Peter Weinberger | Ein kulinarischer Spaziergang durch Big Apples berühmteste Delis. ... 

Die Geschichte der Juden Belgiens



Von Franz Pichler | Das Jüdische Museum in Brüssel liegt in einem exotischen Viertel der europäischen Hauptstadt und stellt das Leben einer typischen jüdischen Gemeinde dar. ...  

»Leidenschaft für die Mitte«



Rabbiner Bradley Shavit Artson über das neue konservative Rabbinerseminar für Deutschland. Interview... 

Temple for Rent



Von Uriel Heilman | Konservative und Reformgemeinden vermieten ihre leeren Räume an die Orthodoxie...

Beackern und bewahren



Von Gerald Beyrodt | Rabbiner Tovia Ben-Chorin sprach auf einer ZWST-Tagung über ökologische Regeln in den Schriften ...  




Grabungskosten für Archäologische Zone Köln 3 mal so hoch wie veranschlagt

Köln -Im Zusammenhang mit der Archäologischen Zone/Jüdisches Museum  in Köln gibt es erneut Ärger. Bereits kurze Zeit nach der Übernahme des Projektes sind dem kommissarischen Projektleiter Marcus Trier erhebliche Differenzen zwischen den durch den Rat bereitgestellten Mitteln für die Grabungen und den tatsächlich im Kulturdezernat erfolgten Ausgaben dafür aufgefallen.

Trier habe diese Feststellung umgehend der damals kommissarisch für das Dezernat Kunst und Kultur zuständigen Beigeordneten Gabriele Klug mitgeteilt, die darauf sofort eine Kontrolle der Grabungskosten angeordnet hat, teilte ein Sprecher der Stadt am Mittwoch mit.

Die Anfang November vorgelegten Übersichten zur Fortschreibung der Kosten lassen nach Angaben der Stadt erkennen, dass die tatsächlich erfolgten Ausgaben für die Grabungen deutlich über den vom Rat freigegeben Mitteln für diese Aufgabe gelegen haben. Bereitgestellt waren 2,31 Millionen Euro, nach ersten Erkenntnissen wurden hingegen 7,29 Millionen Euro für die Grabungen verausgabt. Darüber hat die jetzt zuständige Beigeordnete Susanne Laugwitz-Aulbach am (gestrigen) Dienstag schriftlich Oberbürgermeister Jürgen Roters informiert.

Die festgestellten Grabungskosten beinhalten nicht nur Ausgaben für nebenberufliches Personal und Erdarbeiten, sondern auch Posten wie Abfallcontainer, Grabungszelt, Baustellencontainer, Werkzeug, Maschinen und Materialien für die Bau- und Wintersicherung, hieß es weiter. Roters hat nach Angaben der Domstadt inzwischen das Rechnungsprüfungsamt beauftragt, den gesamten Sachverhalt zu durchleuchten, um festzustellen, warum und durch wen die Mehrausgaben veranlasst worden sind. Vom Ergebnis dieser Überprüfung hängen mögliche weitere Schritte ab.

(COPYRIGHT: Andreas Rehnolt)




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